















Zwei Mobility Hubs im zukünftigen Stadtteil Oberbillwerder, Hamburg
Beitrag, Realisierungswettbewerb
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Grundidee des Entwurfes für den Mobility Hub 06 ist es, das automatische Parkhaus unabhängig vom Gebäude zu betrachten, so daß es, sollte es nicht mehr benötigt werden, rückstandslos abgebaut und an anderer Stelle wiedererrichtet werden kann. Das Parkhaus steht daher im Zentrum und wird von einem flexiblen Traggerüst in Holz- Beton-Verbundbauweise umschlossen. Sobald das automatische Parkhaus demontiert wurde entsteht an seiner Stelle ein großzügiger, voll begrünter Lichthof. Zwei Sanitärkerne mit Fluchttreppenhaus sowie zwei außenliegende Treppenhäuser mit Aufzug sorgen für eine optimale Erschließung der flexiblen, in Holzbauweise erichteten, Nutzungseinheiten. Große Teile des Traggerüstes sind absichtlich leer geblieben und sollen in einem partizipativen Prozess von den Anwohnern mit Leben gefüllt werden. Langfristig kann aber auch, je nach Bedarf, die volle Geschossfläche des Traggerüstes ausgebaut werden. Auf dem Dach befindet sich eine öffentliche Gartenfläche auf der sich die Anwohner kleine Parzellen anlegen können. Als identitätsstiftendes Element schlagen wir die Anlage eines Weinbergs vor.
Grundlage des Entwurfs für den Mobility Hub 07 ist die zentrale Lage an der Stirnseite einer urbanen Platzanlage die eine besonders hochwertige Gestaltung der Fassaden erfordert. Der Entwurf nimmt sich Die ideale Stadt von Piero della Francesca zum Vorbild, bricht allerdings die klare Symmetrie des Gemäldes und fügt sich durch seine Materialität in den lokalen Kontext ein. Es war uns wichtig die Nutzung des Gebäudes von allen Seiten ablesbar zu gestalten, daher sind die beiden prägenden Elemente, das Bürogebäude und die Erschließungsrampe, an entgegengesetzten Gebäudeecken angeordnet. Der quadratische Gebäudeteil aus rotem Klinker fügt sich in die umgebende Bebauung ein während der reetgedeckte Zylinder der Rampe auf die bäuerliche Geschichte des Baugebiets verweist. Die Innenseite der Rampe ist als nach oben offenes Mobilitätsfoyer gestaltet über das die Erschließung der Funktionsbereiche im EG organisiert ist. Eine glänzend verkleidete Spindeltreppe mach neugierig und lädt dazu ein das Dachgeschoss zu besuchen auf dem sich ein versteckter Renaissancegarten befindet.
















Zwei Mobility Hubs im zukünftigen Stadtteil Oberbillwerder, Hamburg
Beitrag, Realisierungswettbewerb
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Grundidee des Entwurfes für den Mobility Hub 06 ist es, das automatische Parkhaus unabhängig vom Gebäude zu betrachten, so daß es, sollte es nicht mehr benötigt werden, rückstandslos abgebaut und an anderer Stelle wiedererrichtet werden kann. Das Parkhaus steht daher im Zentrum und wird von einem flexiblen Traggerüst in Holz- Beton-Verbundbauweise umschlossen. Sobald das automatische Parkhaus demontiert wurde entsteht an seiner Stelle ein großzügiger, voll begrünter Lichthof. Zwei Sanitärkerne mit Fluchttreppenhaus sowie zwei außenliegende Treppenhäuser mit Aufzug sorgen für eine optimale Erschließung der flexiblen, in Holzbauweise erichteten, Nutzungseinheiten. Große Teile des Traggerüstes sind absichtlich leer geblieben und sollen in einem partizipativen Prozess von den Anwohnern mit Leben gefüllt werden. Langfristig kann aber auch, je nach Bedarf, die volle Geschossfläche des Traggerüstes ausgebaut werden. Auf dem Dach befindet sich eine öffentliche Gartenfläche auf der sich die Anwohner kleine Parzellen anlegen können. Als identitätsstiftendes Element schlagen wir die Anlage eines Weinbergs vor.
Grundlage des Entwurfs für den Mobility Hub 07 ist die zentrale Lage an der Stirnseite einer urbanen Platzanlage die eine besonders hochwertige Gestaltung der Fassaden erfordert. Der Entwurf nimmt sich Die ideale Stadt von Piero della Francesca zum Vorbild, bricht allerdings die klare Symmetrie des Gemäldes und fügt sich durch seine Materialität in den lokalen Kontext ein. Es war uns wichtig die Nutzung des Gebäudes von allen Seiten ablesbar zu gestalten, daher sind die beiden prägenden Elemente, das Bürogebäude und die Erschließungsrampe, an entgegengesetzten Gebäudeecken angeordnet. Der quadratische Gebäudeteil aus rotem Klinker fügt sich in die umgebende Bebauung ein während der reetgedeckte Zylinder der Rampe auf die bäuerliche Geschichte des Baugebiets verweist. Die Innenseite der Rampe ist als nach oben offenes Mobilitätsfoyer gestaltet über das die Erschließung der Funktionsbereiche im EG organisiert ist. Eine glänzend verkleidete Spindeltreppe mach neugierig und lädt dazu ein das Dachgeschoss zu besuchen auf dem sich ein versteckter Renaissancegarten befindet.
Thedestraße 2, 22767 Hamburg
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